Mikrobenzirkus

Gesund mit Mikroben leben

Warum Adele und Prinz Harry jetzt weniger duschen – Cleansing Reduction

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Täglich duschen – muss das eigentlich sein? (CC Public Domain, Pixabay)

Also irgendwann im Leben muss man(n) oder frau sich entscheiden. Entweder bin ich ein wohlriechender Mitmensch oder sollte ich der Mikroben-WG auf meiner Haut vielleicht eher eine gesunde ökologische Nische bieten? Eine schwierige Frage – ich möchte mich ja auch noch in der Umwelt unter Menschen bewegen…

Aber mal ganz ehrlich, wie sieht unser gewöhnlicher Morgen aus. Ich habe zum Beispiel unkomplizierte kurze Haare und springe morgens komplett unter die Dusche. Und das täglich. Natürlich! Wenn ich nach dem Büro noch Joggen gehe -so alle 2-3 Tage – dann dusche ich abends auch nochmal. Haare shampoonieren, sich einseifen unter dem Wasserstrahl – für mich ist das eine ganz selbstverständliche Hygiene.

Keine Zeiten für feine Näschen

Täglich duschen? Für unsere Vorfahren noch bis vor 150 Jahren war das ganz und gar nicht selbstverständlich. Sie duschten sich nie und wuschen sich kaum. Deos und Seifen waren nicht bekannt. Dementsprechend dürften sie auch gestunken haben. So richtig geändert hat sich das erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Um 1850 forderte der ungarische Arzt Ignaz Semmelweis erstmals medizinisches Personal auf, sich regelmäßig die Hände zu waschen vor dem Kontakt mit den Patienten. Etwas später entdeckte Louis Pasteur, der bekannte französische Chemiker, den Zusammenhang zwischen Bakterien und Krankheiten. So startete die Hygiene-Revolution. Wir leben heute viel gesünder und vor allem länger mit einer viel höheren Lebensqualität. Aber es gab vor 150 Jahren kaum Akne oder Hautallergien.

Unsere moderne Körperhygiene hat also nicht nur positive Seiten, vor allem nicht wenn sie zum übertriebenen Sauberkeitswahn auswächst. Mit all den Seifen, Lotionen, Deos und Shampoos „killen“ wir Tag für Tag Milliarden von guten Bakterien, die unsere Haut besiedeln. Ziemlich kontraproduktiv. Denn meistens sind das gute bakterielle Nachbarn, die schon Hunderttausende von Jahren mit uns leben. Die Mehrzahl ist uns wohlgesonnen, trägt zur Hautgesundheit bei und unterstützt uns in der Abwehr gefährlicher Keime an vorderster Front. Die Symbiose von Mensch und Mikrobe ist auch hier ein evolutionärer Glückfall!

Mikrokosmos Haut – „Terra incognita“

Wer lebt denn eigentlich Haut an Haut mit mir? Das Ökosystem unserer zarten Schutzhülle mit seinen zahlreiche Bakterien, Viren, Pilze und Milben ist noch weitgehend „Terra incognita“. Erst seit etwa 10 Jahren interessieren sich Biologen überhaupt für das Hautmikrobiom.
Mindestens sieben Milliarden Mikroorganismen besiedeln unsere knapp zwei Quadratmeter große Haut. Die Haut eines Embryos ist noch keimfrei, aber schon mit der Geburt beginnt die Besiedelung. Falten, Furchen und Flächen sind prima Wohnorte für Keime. Wer auf der Haut heimisch wird, hängt von den Genen, aber auch vom Wohnort, Klima mit seiner Feuchtigkeit und sogar vom Geschlecht ab. Frauen besitzen zum Beispiel eine viel größere Vielfalt verschiedener Bakterien an den Handflächen, obwohl sie sich durchschnittlich doppelt so häufig waschen.

Noch ein paar Zahlen gefällig? Mehr als 800.000 Bakterien pro cm2 tummeln sich auf unserer Kopfhaut. Auf der Stirn sind es durchschnittlich 154.881 pro cm2. Auf den Handflächen sind es fast 1.000 pro Quadratzentimeter. Bakterien leben auf jeder gesunden Haut. Besonders gern auf feuchten Partien. Sie umspannen unseren Körper wie ein Schutzschild und schützen ihn vor äußeren Einflüssen.

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Unsere Haut ist mit unterschiedlichen Bakterienstämmen besiedelt (Quelle: Nature Reviews Microbiology)

Wir nehmen außerdem auch noch ständig neue Mitbewohner in unseren Bakterienzoo aus der Umwelt auf. Wir teilen die Mikroben mit unseren Mitmenschen und Katz und Hund in unserer Umgebung. Wir sammeln sie von z. B. Türklinken und Computertastaturen auf. Dann entbrennt ein Konkurrenzkampf auf unserer Haut zwischen Alteingesessenen und neuen Eindringlingen um Nährstoffe und Wohnorte.

Man könnte ganz vereinfacht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden. Auch auf gesunder Haut befinden sich natürlich infektiöse Bakterien, aber sie werden von den anderen Bakterien sozusagen „in Schach gehalten“. Eine gesunde Haut hat immer eine Balance zugunsten der guten Bakterien z.B. verschiedene Milchsäurebakterien oder Staphylococcus epidermidis. Diese bringen die Mikroflora ins Gleichgewicht, fördern den natürlichen sauren pH-Wert der Haut, produzieren antimikrobiell wirkende Stoffe gegen Krankheitserreger und verbessern unserer Hautbarriere, indem sie die Verbindungen der Hautzellen untereinander stärken.
Unsere winzigen Mitbewohner sind Bodyguards, Reinigungskommando und Warnsystem zugleich. In Jahrmillionen der Co-Evolution hat sich in der Symbiose Mensch –Mikrobe ein perfektes Miteinander eingespielt. Das Mikrobiom der Haut ist aber auch anfällig für Störungen, wie jedes Ökosystem. Jede Veränderung stört die gesunde Balance. Desinfektionsmittel oder antimikrobielle Seifen sind natürlich Umweltkatstrophen in diesem Mikroben-Dschungel.

Seife & Co – Was passiert eigentlich beim Duschen?

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Seifen können unsere Haut austrocknen (CC Public Domain, Pixabay)

Mit Seife, Deos etc. bringen wir das tägliche Gleichgewicht der Haut gehörig durcheinander. Allein beim Duschen mit Wasser verlieren wir pro Duschgang etwa 30 bis 40 Prozent unserer Hautflora, laut dem Biotechunternehmer Jamie Heywood, Direktor von Aobiome, einer auf Hautbakterien spezialisierten Firma (SonntagsZeitung vom 24.1.16). „Unsere Haut wurde von der Evolution nicht darauf hin konzipiert, dass wir sie jeden Tag mit 37 Grad warmen Wasser durchwaschen“, sagt Heywood. Mit Seife killen wir sogar noch viel mehr Mikroben.

Unsere Mikrobenpopulation auf der Haut wird zwar niemals ganz leergefegt. Einige Bakterien werden sich immer in feinen Hautritzen, in Haarbalgen oder in Schweißporen halten und überleben. Aber die natürliche Balance der Haut ist gestört. Eine fast sterile Haut ist für unsere Gesundheit ein großes Problem. Wie beim Darm gilt hier auch- je vielfältiger und stabiler die Zusammensetzung der Mikrobengemeinschaft, desto gesünder. Zum Beispiel fand die Mikrobiomforscherin Elizabeth Grice von der University of Pennsylvania heraus, dass Wunden am schnellsten heilen, wenn besonders viele verschiedene Bakterien dort vorkommen.

Was passiert eigentlich, wenn unsere Hautbakterien ihre natürlichen Aufgaben nicht mehr ordentlich übernehmen können? Das untersuchen Wissenschaftler derzeit in Europa im Rahmen des „Microbes in Allergy and Autoimmunity Related to the Skin“- Project (MAARS). Hier erforschen die Wissenschaftler, ob die Baktierien der Entstehung von Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis beteiligt sind. Alle diese Hautleiden haben möglicherweise mit einem gestörten Gleichgewicht der menschlichen Hautflora durch exzessive Körperhygiene zu tun. Mikroben kommunizieren nämlich nicht nur untereinander, sondern auch mit der Haut. Der Dermatologe Bernhard Homey von der Uniklinik Düsseldorf ist sich sicher, dass Mikroben mit den Immunzellen Informationen austauschen. Das wäre insofern sehr interessant, da bei Schuppenflechte und Neurodermitis ein fehlgesteuertes Immunsystem eine entscheidende Rolle spielt (FOCUS Gesundheit „Die Haut“ (2014).

Natürlich sind aber nicht nur die Mikroorganismen schuld, wenn es uns juckt und die Haut schuppt. „Bei Hautkrankheiten gibt es immer ein komplexes Zusammenspiel zwischen der genetischen Veranlagung, den Umwelteinflüssen und dem Hautmikrobiom“, sagt Bernhard Homey. Bisher haben die Wissenschaftler den Einflussfaktor des Mikrobioms fast völlig ignoriert. Es wird noch mindestens fünf bis zehn Jahre dauern, bis passende Medikamente auf den Markt kommen.

Modernen Menschen fehlen bestimmte Hautbakterien?

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Uns modernen Menschen fehlen bestimmte Keime in der Hautflora. (CC Public Domain, Pixabay)

Uns modernen Menschen nach der Hygiene-Revolution fehlen schon wichtige Bakterien in unserem Hautmikrobiom. Die Balance der Hautmikroben stimme nicht mehr nach einem Befund von Heywoods Firma Aobiome. Deren wissenschaftlicher Leiter David Whitlock ist davon überzeugt, dass modernen Menschen heute sogenannte ammoniak-oxidierende Bakterien (AOB) fehlen. Normalerweise kommen diese Bakterien überall vor, wo es Ammoniak gibt – im Wasser oder Boden außer eben auf der menschlichen Haut.

Das war vor der Hygiene-Revolution wohl anders. Dies zeigt eine Studie mit der indigenen Volksgruppe der Yanomami im Amazonasgebiet. Alle Yanomami haben ammoniak-oxidierende Bakterien auf ihrer Haut. Bei uns westlichen Menschen findet man diese Bakterien bei weniger als einem Prozent der Bevölkerung. Ist das schon eine evolutionäre Anpassung an unsere veränderte Körperhygiene mit weitreichenden Konsequenzen? Zumal ammoniak-oxidierende Bakterien wichtige Funktion auf der Haut haben. Sie wandeln Ammoniak aus Schweiß und Urin in Nitrit und Stickstofmonoxid um. Beide Substanzen wirken anti-entzündlich. Diese Bakterien senken zudem den pH-Wert. Die Haut wird saurer und kann so andere schädliche Bakterienabwehren.

Diese Erkenntnisse nutzte Aobiome nun für eine neue hautfreundliche Produktlinie „Mothers Dirt“ (Mutters Dreck). Wichtigstes Produkt ist ein Spray mit lebenden ammoniak-oxidierenden Bakterien, welches ganz erfolgreich läuft und ohne viel Werbung schon 9000 Kunden mit guter Presse erreicht hat. Im Prinzip soll man sich täglich mit Bakterien besprühen und weniger waschen. Eine kleine Studie konnte schon zeigen, dass sich das Aussehen der Haut verbessere und die Haut sich besser anfühle.

Im Moment gibt es einige neue Firmen, die Produkte entwickeln, die sich die bessere Balance der Hautflora auf die Fahne schreiben. Zum Beispiel tüftelt in Magdeburg die Firma S-Biomedic an einer komplexen Mischung von Bakterien, die das Ungleichgewicht der Haut beheben soll. In Genf forscht eine Forschergruppe an einem natürlichen Deo. Die Firma ibiotics der Mikrobiologin Christine Lang entwickelt probiotische Kosmetik auf der Basis von Milchsäurebakterien. All das sind spannende Stories – dazu gibt es hier demnächst im Blog noch einen gesonderten Artikel.

Was ist denn nun mit dem Duschen?

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Wie duschen wir richtig? (Quelle: CC Public Domain, Pixabay)

Bleibt noch die Dusch-Frage zu klären. Soll ich weniger duschen oder vielleicht ganz ohne Seife? Ein spannendes Experiment des SWR odysso begleitete die junge Mutter Laura Blumenthal, die drei Wochen nicht mehr täglich duschte. Erlaubt waren nur einmal in der Woche duschen und sonst nur Katzenwäsche. Und es funktioniert!

Ergebnis des Duschexperiments. Nach einer Eingewöhnungszeit wurde der Duschrhythmus normal. Keiner rümpfte die Nase. Nach den drei Wochen hatte Laura sogar zwei neue Bakterienarten auf ihrer Haut – Acinetobacter iwoffii und Pseudomonas stutzeri – das sind Bakterien, die normalerweise in Spuren bei jedem Menschen vorkommen. Hier hatten sie günstige Bedingungen, sich zu vermehren. Diese Bakterien helfen uns, gesund zu bleiben.

Wie duscht man mikrobenfreundlich?

Und auch Hautärzte geben einige Tipps zum richtigen Duschen. (Hans-Georg Dauer, Hautarzt aus Köln und Mitglied im Berufsverband der Deutschen Dermatologen)

Nicht zu heiß duschen: Dies trocknet die Haut unnötig aus und es kommt leicht zu Verletzungen.

Nicht zu oft und zu lange duschen: Es ist nicht nötig täglich zu duschen, es sei denn man schwitzt sehr stark. Dann reicht es aber, sich nur mit Wasser abzubrausen. Sonst quillt die Haut zu stark auf.

Nicht zu viel Duschgel: Parfümierte Seife und Duschgele haben einen stark alkalischen pH-Wert. Damit wird der Säureschutzmantel der Haut angegriffen und Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen werden Tür und Tor geöffnet. Ein mildes Duschöl ohne Duftstoffe reicht vollkommen aus.

Nicht mit Shampoo den Körper waschen: Shampoos sind für die behaarte Kopfhaut entwickelt worden und trocknen die übrige Haut viel zu stark aus und strapazieren sie.


Kleiner Nachtrag: Antibakterielle Seife in USA vom Markt

Eine positive Nachricht gab es noch während der Recherchen zu diesem Artikel. „USA wirft Keimtöter vom Markt“ – so informierte die Laborwelt am 5.September 2016. Lange gab es Werbung für antibakterielle Seifen, die die ganze Familie vor Krankheitserregern von Infektionen schützen sollte. Doch dieses Bild täuschte gewaltig, wie viele Studien zeigten. Im Gegenteil spielen die Seifen wohl sogar eine Rolle bei der Entstehung multiresistenter Keime. Die US-amerikanische Arznei- und Lebensmittelbehörde hat nun Konsequenzen gezogen und die antibakteriellen Seifen für den Hausgebrauch verboten. Die Studien ergaben, dass herkömmliches Händewaschen genauso gut wirkt, wie das Waschen mit keimtötender Seife. Damit sind nun 19 aktive Inhaltsstoffe vom Markt genommen, darunter z. B. häufig verwendete Inhaltsstoffe wie Triclosan oder Triclocarban. Das Verbot betrifft im Moment nur Seifen, nicht die auch gebräuchlichen Desinfektionsmittel für unterwegs.

Fazit: Also nicht übertreiben mit der Hygiene. Alles zu sterilisieren ist voll retro. Weniger ist auch hier manchmal mehr.

In den Promi-Journalen heißt der neue Trend übrigens „Cleansing Reduction“, dem angeblich auch Sängerin Adele, Schauspielerin Jessica Simpson und der britische Prinz Harry frönen. Die Anhänger dieser Anti-Dusch-Bewegung stellen sich maximal zweimal pro Woche unter die Brause. Ihr Argument: Tägliches Duschen würde gesunde Bakterien wegspülen, die auf unserer Haut leben und Krankheitserreger bekämpfen. Zudem würden der Haut natürliche Fette entzogen, dadurch trockne sie aus.

Na also, wenn die VIP’s schon mitmachen…

Ich kaufe mir auch ein neues Duschöl und überlege, ob ich mal einen Tag mit dem Duschen aussetze!

Mikrobiologische Grüße

Susanne

Autor: Susanne Thiele

Biologin und Wissenschaftsautorin aus Braunschweig www.susanne-thiele.de

5 Kommentare zu “Warum Adele und Prinz Harry jetzt weniger duschen – Cleansing Reduction

  1. Sehr spannender Artikel, auch wenn man es ja schon immer geahnt hat. 😀

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Rückblick 2016 und ein Dankeschön! | Mikrobenzirkus

  3. Wenn das jetzt nur im Gesicht funktionieren würde. Duschen tu ich ja nur 2 mal in der Woche, das geht, aber meine zu Akne neigende Gesichtshaut lässt sich einfach nicht auf weniger als täglich waschen umstellen.
    Schön geschrieben, dein Artikel 🙂 Als Chemiker aus der Waschmittelindustrie muss ich nur eben anmerken: Duschgele haben keinen alkalischen pH Wert, sondern 5 bis 7. Echte Seifen sind das mit dem höheren pH Wert. Ist letztendlich aber total wurst, weil sowohl Duschgel als auch Seifen ziemlich heftig in der Waschperformance sind und unsere kleinen Bewohner schnell wegreißen und hinfort spülen.
    Hast du vom Sagrotan Duschgel mit Salicylsäure zur Desinfektion gehört? Für mich absolut gruselig.

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  4. Danke für die Tipps. Mal sehen wie ich damit umgehe. Kannst du denn konkrete Duschöle empfehlen? Wie ist es mit Bodylotion?
    Sehr interessanter Artikel!
    Viele Grüße
    Silvia

    Gefällt 1 Person

  5. Höchst interessant!
    Ich dusche seit einiger Zeit nur noch jeden zweiten Tag, wenn ich zum Haare waschen unter die Dusche steige. Duschgel benutze ich nur für die Achseln, alles andere wird nur mit Wasser gereinigt. Die anderen Tage mache ich nur eine „Katzenwäsche“ am Waschbecken. Meine Umgebung hat sich noch nicht über Geruchsbelästigung beschwert.
    Zum Haare waschen benutze ich Roggenmehl, mehr aus ökologischen Gründen. Aber nach deinem Artikel macht das ja in mehrfacher Hinsicht Sinn, weil es vermutlich auch schonender für das Mikrobiom ist als chemisches Shampoo.

    LG Gina

    Gefällt 1 Person

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