Mikrobenzirkus

Keine Panik vor Bazille, Virus & Co

Tatort Mikrobiologie

Da ich mich in letzter Zeit als Autorin von Science-Thrillern (www.probe12.de) verwirkliche, werfen wir an dieser Stelle einen schärferen Blick auf Mikroorganismen mit dem „Killerpotenzial“ beziehungsweise auf mikrobiologische Methoden der Kriminalbiologie und Forensik – und auch hinter die Kulissen der interessanten Geschichte der Mikrobiologie.

 

Diese Sammlung an Artikeln wächst aktuell noch an.

Spannende Lektüre wünsche ich euch!

„Typhus-Mary“ – 47 Tote bei einer Epidemie in New York 

In der Geschichte ist ein unerkannter Fall einer Typhus-Infektion mit Salmonella Typhi berühmt geworden. Der Fall der leidenschaftlichen Köchin Mary Mallon ist authentisch. Wo immer sie kochte, traten seltsame Todesfälle auf. Man nannte sie „Typhoid Mary („Typhus-Mary“), weil sie zwischen 1900 und 1907 als Köchin in New York 47 Personen mit Typhus infizierte, ohne selbst an den Symptomen der Krankheit zu leiden.
Ganzer Artikel unter Salmonella Typhi – Kein Typ zum Kuscheln! 

Sherlock Holmes und die Mikrobenwolke

Sherlock Holmes müsste heute schon einige mikrobiologische Kenntnisse haben, um noch zeitgemäß Verbrecher zu jagen. Ganz zu schweigen von einem Minimum an molekular-biologischen Grundlagen.
Fingerabdrücke, die eineiige Zwillinge unterscheiden, oder die Identifizierung über unser Erbgut -die DNA- sind schon wieder ein alter Hut in der modernen Forensik. Inzwischen versuchen Forscher sich auch ein anderes biologisches Phänomen zu nutze zu machen.  Jeder Mensch besitzt seine ganz persönliche Mikroben-Wolke und ist auch darüber identifizierbar. Sie ist so unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.
Ganzer Artikel unter Sherlock Holmes und die Mikrobenwolke

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